Im folgenden eine Kurze Übersicht zur Entstehung der RhB Anlage “Graubünden”:

 

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Alles begann mit der kühnen Idee im Jahre 2000, auf dem Hanggrundstück der Eltern eine RhB Anlage aufbauen zu wollen. Geplant waren etwa 200 Meter Strecke. Doch bis es so weit wie auf diesem Bild war, vielen erst einmal über 20 Bäume der Säge zum Opfer um Platz zu schaffen. Dann mittels Brettern und Gleisen schauen, ob der geplante Gleisplan auch paßt. Ja es paßt! Los geht es:

 

Nach wenigen Monaten und der unermüdlichen Unterstützung durch Ralph D. war der erste Abschnitt Filisur - Disentis schon fahrbereit. Etliche Tonnen Erde, Kies, Beton und Schotter wurden mittels Schubkarre und Muskelkraft in den Garten verbracht.

 

2003 wurde bereits erweitert und der Abschnitt nach Ilanz wurde in Angriff genommen. An der Betonschalung sieht man schon, wie kühn geplant wurde.

 

Die bis dahin “fertige” Anlage wurde landschaftlich geformt und die Ersten Pflanzen gesetzt. Das Bild hat sich sofort schlagartig geändert.

 

Und auch Ilanz nahm schon Gestalt an. Ein glücklicher Umstand war, daß unser Nachbar gerade jetzt seinen Gartengrund aus Altersgründen abgeben wollte. Der Steilhang war für unsere Gebirgslandschaft ideal und sogleich mit erworben. Eine großzügigere Planung konnte somit gleich umgesetzt werden.

 

Schon jetzt sind wir seit zwei Jahren mit dem Ausschachten der Bahnhofsfläche Chur beschäftigt. Der Boden hier ist undankbar schwer ab zu tragen!

 

2004 wurde dann dieses neue Gartenareal erschlossen. Es wurde ein Weg angelegt und auch die Strecke Ilanz-Bergün-Reichenau-Chur in Angriff genommen.

 

Der Abschnitt Bergün war bis hierhin eine der größten Herausforderungen. Mußten doch für die Bahnhofsfläche Pfeiler in den Hang gebaut werden auf denen die Bahnhofsplatte später liegen soll.

 

Auch das war dann irgendwann geschafft.

 

2005 ging es mit den Arbeiten in Chur weiter.

 

Und auch die Kehrschleife bei Disentis und bei der Zahnradbahn ging es weiter.

Die ersten Straßen wurden angelegt, R3 Weichen gegen R5 Weichen getauscht, die Technik verbessert und vieles mehr.

 

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2006 wird weiter an der Zahnradbahn gearbeitet und ein neuer Weg für unsere Besucher gebaut. Dieser war ursprünglich nur für uns zu Wartungszwecken gedacht.

 

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Der Bahnhof Chur wird uns noch viele Jahre beschäftigen. Ständige Erweiterungen sind hier notwendig. Und so wächst er nach und nach zur heutigen Größe heran.

 

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Die Gestaltung der Landschaft nimmt viel Zeit und Arbeitskraft in Anspruch. Viel Erde wird jedes Jahr bewegt und Beton angerührt.

 

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Neben der Anlage ist auch immer drumherum viel zu tun, so wie diesen Weg anlegen.

 

 

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