Bei dem Bau einer Anlage im Hang, muß auch immer an eine ausreichende Drainage gedacht werden. Hierfür haben wir meist zwischen 10 und 50 cm dicke Schotter-Schichten eingebracht, wie hier im Vordergrund bei der Strecke Filisur-Ilanz zu sehen.

Parallell haben wir auch schon den Endbahnhof Chur (mehr unfreiwillig) schon in Angriff genommen. Dieser dient erst einmal dazu, in den hinteren Teil des Gartens zu gelangen. Bis zu diesem Punkt haben die Züge später über 3 Meter Höhenunterschied zu überwinden.

Hier der Blick auf Filisur (links): Der Ausbau richtung Disentis geht voran. Die großen Löcher im Gelände sind verfüllt, der erste Mutterboden ist verteilt und das Gelände kann vorgeformt werden. Felsen aus dem Harz werden eingebaut und werden den Landschaftscharakter der Anlage entscheidend mit prägen.

Hier der Blick von anderer Seite und nun links der Bahnhof Chur. Der Besucherweg wird angelegt und die Strecke Susch (rechts) - Madulain (links) ist bereits betoniert.


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