Der Besucherweg wird parallel ebenfalls schon mit angelegt. Die Trasse der Bahn verläuft hier später zweigleisig.

Hier ist das Prinzip des einschalens gut zu erkennen. Zum Teil ist es schon recht abenteuerlich, den Beton in die Schalung zu bekommen. Über Rampen, oft wackelig oder in schwindelnden Höhen, müssen die Schubkarren den Zement hineinbefördern.

Die hintere Kehre hat nur den Radius von 93cm. Trotz der Traumhaften Platverhältnisse müssen teilweise auch enge Kurvenradien herhalten.

Am anderen Anlagenende (hinter Disentis), wird nun alles vorbereitet, um die Zahnradlinie beginnen zu können. Als erstes muss jetzt die Kehrschleife abgedeckt werden.

Vorn das Gleis Richtung Haus, links vorn das Gleis zur Kehrschleife (zum wenden der RhB Züge - nicht vorbildgerecht aber einfacher, was solls?), dahinter der Beginn der FO Linie mit einer Steigung von 12 cm auf den Meter Streckenlänge.

LGB Freunde Ith

 

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